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Schweden hat Rumänien am 5. Oktober 2026 mit 1:0 besiegt und die Tabellenführung in seiner Nations-League-Gruppe behauptet. Viktor Gyökeres erzielte den entscheidenden Treffer. Für den Angreifer war es bereits das siebte Nations-League-Spiel in Folge mit einem Tor und sein vierter Treffer in der laufenden Ausgabe. Die Serie hatte sich schon vor der Reise nach Rumänien abgezeichnet. Der schwedische Verband verwies im Matchguide darauf, dass Gyökeres in den vorherigen sechs Nations-League-Begegnungen getroffen hatte. In dieser Ausgabe war er bereits gegen Rumänien, Polen und Bosnien-Herzegowina erfolgreich gewesen. Mit dem erneuten Tor gegen Rumänien setzte er die Reihe fort. Der Wert dieses Treffers geht über eine persönliche Statistik hinaus. Weil Schweden keinen Gegentreffer zuließ, genügte er für drei Punkte. Nach vier Begegnungen steht die Mannschaft bei zehn Punkten. Bosnien-Herzegowina folgt mit acht Punkten, Polen mit vier; Rumänien hat weiterhin null Punkte. Schweden bewahrt damit zwei Punkte Vorsprung vor seinem nächsten Verfolger. Rumänien hatte die erste Begegnung mit Schweden in dieser Gruppenphase bereits mit 1:2 verloren. Es folgten eine 2:4-Niederlage gegen Bosnien-Herzegowina und ein 0:6 gegen Polen. Das erneute 0:1 bedeutet die vierte Niederlage im vierten Spiel. Die Mannschaft konnte diesmal zwar ein wesentlich knapperes Ergebnis halten als zuletzt, sammelte aber weiterhin keinen Punkt. Vor dem Spiel waren auf beiden Seiten personelle Ausfälle bekannt. Schweden musste nach den Abreisen von John Mellberg und Carl Starfelt seine Defensive anpassen; Victor Eriksson war nachnominiert worden. Der Matchguide nannte auch gesperrte und verletzte rumänische Spieler. Diese Informationen gehören zum Hintergrund, erklären aber für sich allein nicht den Ausgang der Begegnung. Für die Bewertung des Abends sind deshalb vor allem die bestätigten sportlichen Fakten entscheidend: Schweden gewann auswärts knapp, Gyökeres verlängerte seine Torserie, und die Tabellenführung blieb bestehen. Ein Aufstieg ist mit diesem einzelnen Ergebnis noch nicht entschieden. Die Ausgangslage vor den abschließenden Gruppenspielen hat sich für die Schweden jedoch weiter gefestigt.